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Bundesschatzbriefe

Bundesschatzbriefe sind eine Form der Geldanlage die als absolut sicher gelten und das auch in den Zeiten der Finanzkrise. Garantierte steigende Renditen machen die Geldanlage in diesem Wertpapier attraktiver wie nie zuvor. Geldanleger die eine sichere Variante suchen, schätzen bei Bundesschatzbriefen die Zinssicherheit und das minimale Kursrisiko. Bundesschatzbriefe werden generell nicht an der Börse gehandelt, sondern sind Festverzinste Wertpapiere die direkt von der Bundesregierung als eine mögliche Sparanlage dem Bürger angeboten werden.
Bundesschatzbriefe gibt es in zwei verschiedenen Varianten, diese werden als Typ A und Typ B bezeichnet. Typ A bedeutet, es ist eine Geldanlage mit sechs Jahren Laufzeit möglich, wo eine jährliche Auszahlung der Zinsen vorgenommen wird. Die andere Möglichkeit, Typ B besteht darin, dass die Auszahlung der Zinsen inklusive Zinseszinsen und eingezahlten Beträge am Ende der Laufzeit von sieben Jahren in einer Summe erfolgt. Über die gesamte Laufzeit werden erzielte Zinserträge wieder in neue Bundesschatzbriefe investiert.
Gerade die überschaubare Laufzeit von sechs oder sieben Jahren machen Bundesschatzbriefe für die privaten Geldanleger so interessant. Es kann vom ersten Tag an eine Voraussage getroffen werden, wie hoch der Auszahlungsbetrag sein wird. Da sich der nominale Zinssatz bei einer Geldanlage in Bundesschatzbriefe jährlich um 0,25 % erhöht, ist diese Voraussage bindend möglich. Die bei Bundesschatzbriefen vereinbarten Zinssätze werden über die gesamte Laufzeit garantiert und sind nicht der jeweiligen Entwicklung des Finanzmarktes abhängig. Bundesschatzbriefe können bei allen Banken gegen eine minimale Gebühr aufbewahrt werden.
Der Geldanleger hat jederzeit die Möglichkeit Bundesschatzbriefe zurück zu geben wenn diese mindestens ein Jahr Laufzeit hatten.